Besichtigung - Korea Reiseinformationen

Historische Gräber Songsan-ri und Grab von König Muryeong [UNESCO Welterbe] (공주 송산리 고분군과 무령왕릉 [유네스코 세계유산])

Historische Gräber Songsan-ri und Grab von König Muryeong [UNESCO Welterbe] (공주 송산리 고분군과 무령왕릉 [유네스코 세계유산])

2021-03-30

37-2, Wangreung-ro, Gongju-si, Chungcheongnam-do
+82-41-856-3151

Die Historischen Gräber Songsanni und das Grab von König Muryeong sind repräsentative Relikte aus der Baekje-Zeit, als Gongju Hauptstadt des Königreiches war. 
Man nimmt an, dass die Grabhügel insgesamt zehn Gräber enthalten, von denen bisher jedoch nur sieben entdeckt worden sind. Besonders sehenswert sind die Wandmalereien im Grab Nr. 6, dessen Bauweise aus abwechselnd vertikal und horizontal geschichteten Ziegeln einzigartig ist. Die Grabkammer hat die Form eines langen Tunnels mit einer Rundbogendecke, und die Grabwände wurden nur an den Stellen mit Erde verputzt, an denen Farbe aufgetragen wurde.
Das Grab von König Muryeong, ist das Grab Nr. 7 und die letzte Ruhestätte des Königs und seiner Königin. Es wurde zufällig bei Bauarbeiten gefunden, als man Entwässerungsleitungen für die Gräber 5 und 6 verlegte. Es war ungewöhnlich in seiner Architektur und den Grabbeigaben, denn es ist aus Backsteinen gebaut und enthielt eine Reihe wertvoller Kulturschätze, die den Spezialisten der Baekje-Kultur für Jahre Forschungsmaterial lieferten. Insgesamt wurden 108 verschiedene Artefakte gefunden, die die Gesamtzahl auf 2.906 brachten, und die man im Nationalmuseum von Gongju sehen kann.

Festung Gongsanseong [UNESCO Welterbe] (공주 공산성 [유네스코 세계유산])

Festung Gongsanseong [UNESCO Welterbe] (공주 공산성 [유네스코 세계유산])

2025-11-12

280, Ungjin-ro, Gongju-si, Chungcheongnam-do

Die Festung Gongsanseong ist eine Bergfestung aus der Baekje-Zeit, als Gongju die Hauptstadt von Baekje war, das genaue Baudatum ist allerdings unklar. Sie war ursprünglich aus Erde, wurde während der Joseon-Zeit jedoch in eine steinerne Festung umgewandelt. Ihr eigentlicher Name war Ungjinseong, während der Goryeo-Zeit wurde sie Gongjusanseong oder Gongjuseong genannt und während der Joseon-Zeit war sie als Ssangsusanseong bekannt.

Nationalpark Gyeryongsan (계룡산국립공원)

Nationalpark Gyeryongsan (계룡산국립공원)

2026-06-11

327-6, Donghaksa 1-ro, Gongju-si, Chungcheongnam-do

Der Nationalpark Gyeryongsan (benannt aufgrund der Ähnlichkeit des Bergkamms mit einem Drachen, der einen Hahnenkamm trägt) ist ein Gebirgsgebiet, das zu Daejeon, Gongju und Nonsan gehört und im Jahre 1968 zum Nationalpark erklärt wurde. Der Berg besteht aus insgesamt 16 Gipfeln, unter denen der Gipfel Cheonhwangbong mit 847m der höchste ist.

Tempel Gapsa (갑사)

Tempel Gapsa (갑사)

2022-06-28

567-3, Gapsa-ro, Gyeryong-myeon, Gongju-si, Chungcheongnam-do

Der Tempel Gapsa befindet sich im Nationalpark Gyeryongsan, ca, 19 km von der Stadt Gongju entfernt, und wurde von Mönch Adohwasang im Jahre 420 während der Baekje-Zeit gegründet. Er brannte während dem Imjin-Krieg ab, die heutigen Gebäude wurden im Jahr 1604 errichtet. In der Nähe befinden sich Sehenswürdigkeiten wie der Wasserfall Yongmunpokpo, der Gipfel Sujeongbong und die Pagode Cheonjinbotab.

Nationalpark Hallasan (한라산 (제주도 국가지질공원))

Nationalpark Hallasan (한라산 (제주도 국가지질공원))

2021-07-16

2070-61, 1100-ro, Jeju-si, Jeju-do
+82-64-710-3945

Der Berg Hallasan, seit 1970 ein Nationalpark, ragt hoch inmitten der Insel Jejudo auf. Er ist auch unter dem Namen Yeongjusan (wortwörtlich "Berg, der hoch genug ist, um die Milchstraße zu erreichen") und unter Gelehrten weithin für seinen Forschungswert bekannt.

Halla Arboretum (한라수목원)

Halla Arboretum (한라수목원)

2021-07-02

72, Sumogwon-gil, Jeju-si, Jeju-do
+82-64-710-7575

Das Halla-Arboretum wurde zu Studienzwecken und aus Naturschutzgründen im Dezember 1993 gegründet und beherbergt ca. 909 verschiedene Arten von Bäumen und subtropischen Pflanzen. Im Garten befinden sich 506 Baum- und 90 Pflanzenarten, und die Gewächshäuser sind in subtropische (105 Arten) und einheimische (103 Arten) Pflanzenarten unterteilt. Das Arboretum verfügt außerdem über 2.722 Exemplare bedrohter und seltener Pflanzen, wie Michelia Compressa, Euchresta Japonica und Chloranthus Glaber.

Wasserfall Cheonjeyeon (천제연폭포)

Wasserfall Cheonjeyeon (천제연폭포)

2020-09-09

132, Cheonjeyeon-ro, Seogwipo-si, Jeju-do

Der Wasserfall Cheonjeyeon, auch "Teich Gottes" genannt, besteht aus drei verschiedenen Abschnitten. Im Osten ist eine Höhle, von deren Decke das Wasser herunterfließt und den ersten Wasserfall bildet. Danach fällt das Wasser nochmals über zwei Stufen und bildet zwei weitere Wasserfälle, bevor es ins Meer fließt. Im Cheonjeyeon-Tal findet man die Brücke Seonimgyo, eine Bogenbrücke mit  Abbildungen von sieben Nymphen an den Seiten, und den achteckigen Turm Cheonjeru. Die Brücke ist auch unter dem Namen Chilseonyeogyo (wortwörtlich "Brücke der sieben Nymphen") bekannt und verbindet den Wasserfall mit dem Touristenkomplex Jungmum.

Tempel Magoksa [UNESCO Welterbe] (마곡사 [유네스코 세계유산])

2025-11-12

966, Magoksa-ro, Gongju-si, Chungcheongnam-do

Der Tempel Magoksa wurde im Jahre 640 von Mönch Jajang gegründet, und heute sind unter anderem die Hallen Daeungbojeon, Daegwangbojeon und Yeongsanjeon sowie viele wichtige Kulturgüter erhalten geblieben. Die Umgebung ist bekannt als ein besonderes Gebiet, das vor Gefahren schützt, und tatsächlich hat der Tempel die japanische Invasion und den Koreakrieg unbeschädigt überstanden.

Felsen Yongduam (용두암)

2023-01-13

Yongduam-gil, Jeju-si, Jeju-do

Der Felsen Yongduam (wortwörtlich "Drachenkopffelsen") ist ein vulkanischer Gesteinsbrocken, der bei einem Vulkanausbruch entstand und über mehrere Jahre durch Wellen und starken Wind die Form eines Drachenkopfes erhielt.
Einer der Legenden des Felsens nach soll ein Drache einen wertvollen Jade-Edelstein vom Berg Hallasan gestohlen haben. Der Berggott schoss den Drachen mit einem Pfeil nieder, wodurch der Körper des Drachen im Meer unterging und der Kopf mit Blick gen Himmel erstarrte.

Strand Jungmun Saekdal (중문·색달 해변)

2022-09-19

Jungmungwangwang-ro 72beon-gil, Seogwipo-si, Jeju-do

Der Strand Jungmun Saekdal ist knapp 600 Meter lang und die Wassertiefe ist mit 1,20 Meter in Strandnähe auch für Kinder geeignet. Während die Badegäste im Sommer den Strand fast für sich allein haben, kommen im Herbst die Windsurfer, denn die Südküste von Jejudo ist eines der bekanntesten Windsurf-Reviere Asiens.