2025-07-18
51, Taejo-ro, Wansan-gu, Jeonju-si, Jeonbuk-do
Die katholische Kathedrale Jeonju Jeondong wurde in Gedenken an die Märtyrer der Joseon-Zeit, die an diesem Ort hingerichtet wurden, errichtet. Das Grundstück wurde im Jahre 1891 vom französischen Priester François Xavier Baudounet gekauft, der Bau der Kathedrale begann 1908 und wurde 1914 während der japanischen Kolonialzeit beendet.
2022-07-29
Topyeong-dong, Seogwipo-si, Jejudo
Der See Baengnokdam ist ein Kratersee auf dem Berg Hallasan der Insel Jejudo. Er hat einen Umfang von 3km, einen Durchmesser von 500m und ist von über 300 Flankenvulkanen umgeben. Der See ist über die Wanderwege Seongpanak und Gwaneumsa erreichbar.
2025-07-17
37-55, Yongdusan-gil, Jung-gu, Busan
Der Berg Yongdusan ist einer der drei bekannten Berge Busans und hieß ursprünglich Songhyeonsan, da man durch den üppigen Kiefernwald das Meer sehen konnte. Sein Name wurde später aufgrund seiner Ähnlichkeit zu einem Drachenkopf zu Yongdusan (wortwörtlich "Drachenkopfberg") umbenannt. Im Yongdusan-Park befinden sich unter anderem der Busan Tower, eine Statue von Admiral Yi Sun-sin und mehr. Von Nampo-dong führt eine Rolltreppe hierher, sodass der Park bequem erreichbar ist. Er ist sowohl bei Einheimischen als auch Touristen ein beliebter Ort zum Ausruhen und für Spaziergänge.
2024-05-20
17, Jeongdongyeok-gil, Gangneung-si, Gangwon-do
Der Strand Jeongdongjin bietet drei Orte, an denen geschwommen werden kann: vor dem Bahnhof Jeongdongjin, beim Sanduhrenpark und bei den Wellenbrechern Jeongdongjin. Die Bereiche am Bahnhof und am Park sind am beliebtesten, da sie großflächig und einfach zu erreichen sind, und der Sanduhrenpark hat den Vorteil, dass man hier sowohl tagsüber als auch nachts schwimmen kann.
2022-03-02
555, Hanbando-ro, Hanbando-myeon, Yeongwol-gun, Gangwon-do
Der Felsen Hanbando erhielt seinen Namen aufgrund seiner Form, die der koreanischen Halbinsel ähnelt, und entstand durch Erosion. Hier fließt der Fluss Seogang, und man kann mehr über die Entstehung des Felsens sowie Dolinen und die Nutzung von Kalkstein erfahren.
2026-03-13
172, Sejong-daero, Jongno-gu, Seoul
Der Gwanghwamun-Platz in der Nähe der Straße Sejong-ro, eine Hauptstraße in Seoul mit über 600 Jahren Geschichte, ist seit der Flächenerweiterung und Ergänzung von Gehwegen im Jahre 2022 ein toller Ort, um die wunderschöne umliegende Landschaft mit dem Palast Gyeongbokgung und dem Berg Bugaksan etc. zu genießen. Es wurden verschiedene Bereiche geschaffen, wie zum Beispiel ein "Platz zur Rekonstruktion der Geschichte von Gwanghwamun" und ein "Platz zur Nachstellung der Atmosphäre der Yukjo-Straße".
2021-03-03
92, Dogil-ro, Namhae-gun, Gyeongsangnam-do
+82-55-867-8897
In den 1960ern und 1970ern gingen Tausende von Koreanern und Koreanerinnen nach Deutschland, um als Krankenschwester oder Bergarbeiter zu arbeiten. Als Anerkennung der Opfer, die sie für Korea erbrachten, wurde den damaligen Auswanderen, die nun im Rentenalter sind, von der Regierung in Namhae zu günstigen Konditionen Land angeboten, auf dem das heutige Deutsche Dorf entstand. Die ursprünglichen Häuser wurden allesamt mit Baumaterial aus Deutschland errichtet.
Seit 2003 wird das Dorf beständig ausgebaut und die Einrichtungen verbessert, wodurch sich der eigentlich beschauliche Ort zu einer beliebten Touristenattraktion im Kreis Namhae entwickelt hat. Einige der Häuser bieten auch Übernachtungsmöglichkeiten an.
2021-05-07
626, Namgang-ro, Jinju-si, Gyeongsangnam-do
+82-55-749-5170
Jinju ist eine Stadt reich an historischen Ereignissen, dessen Mittelpunkt meist die Festung Jinjuseong auf den Klippen am Fluss Namgang war. Eine der drei großen Schlachten der japanischen Invasion fand hier statt, und auch die großen Bauernaufstände von 1862 begannen hier.
Die Geschichte der Festung reicht bis in die Zeit der Drei Königreiche zurück, als sie noch Geoyeolseong genannt wurde. Die heutigen Festungsmauern stammen aus der Joseon-Zeit, messen im Umfang 1.760 km und sind 5-8 m hoch.
2020-09-23
83, Sopa-ro, Jung-gu, Seoul
+82-2-753-2403
Der Berg Namsan und die Namsan-Seilbahn gehören zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten Seouls und werden sowohl von Koreanern als auch von ausländischen Touristen immer gern besucht. Die Seilbahn, die seit Dezember 2008 im Betrieb ist, bietet Raum für 48 Personen und ist komplett mit Glas besetzt, sodass man einen noch besseren Ausblick auf Seoul hat als zuvor.
2024-11-15
273, Ttukseom-ro, Seongdong-gu, Seoul
Der Seouler Wald wurde im Jahre 2005 neu eröffnet und war ursprünglich ein Jagdplatz für Könige und später ein militärisches Überwachungszentrum. Er bietet verschiedene Einrichtungen und Erlebnisprogramme und wurde als naturfreundliche Zone gestaltet, die sich bei den Einwohnern Seouls großer Beliebtheit erfreut.